Wie heißt Deine beste vierbeinige Freundin? Erzähl uns ein bisschen darüber, was sein Name bedeutet?
Meine beste vierbeinige Freundin heißt Hannelore (Hanni). „Hannelore” passt wunderbar als Name für einen Dackel, weil er ein bisschen altmodisch und charmant wirkt – genau wie viele Dackel selbst: eigensinnig, klug, ein wenig vornehm, aber dabei unglaublich liebenswert. Man kann sich direkt vorstellen, wie eine kleine Hannelore mit wachem Blick und stolzer Brust durchs Leben dackelt, ganz so, als wäre sie die heimliche Chefin des Hauses. Und eigentlich ist sie das auch 😉

Wie hast Du Deine beste Freundin kennengelernt?
Wir haben sie von einer lieben Dame übernommen, die sie leider schon mit 12 Wochen abgeben musste. Sie hatte bereits einen sehr viel größeren Hund, und das Größenverhältnis der beiden hat einfach nicht gepasst. So kam Hannelore zu uns. Wir haben uns direkt in sie verliebt.
Ist Deine beste Freundin eine bestimmte Rasse? Wenn ja, kannst Du uns etwas darüber erzählen, was diese Rasse einzigartig oder besonders macht?
Hannelore ist ein Tigerdackel und eine wunderschöne Mischung aus Lang- und Kurzhaar. Genau wie es sich für eine Dackeldame gehört, ist sie klug, neugierig und dabei unglaublich anhänglich. Sie liebt es, die Welt zu erkunden, zeigt aber auch ihren eigensinnigen Charakter, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Mit ihrem freundlichen Wesen und ihrem charmanten Blick wickelt sie einfach jeden sofort um die Pfote.
Erzähle uns, was Du an deiner besten Freundin am meisten liebst.
Am meisten liebe ich an ihr ihr freundliches und verschmustes Wesen – sie sucht immer die Nähe und genießt jede Streicheleinheit. Dazu kommt ihr schlauer Charakter: neugierig und äußerst aufmerksam.

Gibt es etwas Lustiges oder Skurriles, das Deine beste Freundin tut, was Dich zum Lachen bringt?
Besonders lustig an ihr: Wenn sie völlig entspannt ist, streckt sie ihre Zunge heraus – und das sieht einfach unglaublich witzig aus.
Was kannst Du jemandem sagen, der darüber nachdenkt, eine*n beste*n vierbeinige*n Freund*in zu finden oder zu adoptieren?
Wer einen Hund adoptieren möchte, gewinnt nicht nur ein neues Familienmitglied, sondern auch eine tiefe, lebenslange Bindung. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass ein Hund viel Aufmerksamkeit, Zeit und Fürsorge braucht. Adoption bedeutet, alle Verpflichtungen ernst zu nehmen – von der täglichen Pflege über Bewegung und Training bis hin zu Liebe und Geduld. Wer bereit ist, all das zu geben, bekommt im Gegenzug unendliche Treue, Freude und gemeinsame Erlebnisse.
Welchen Tipp würdest Du jemandem geben, der gerade eine*n beste*n vierbeinige*n Freund*in erhalten oder adoptiert hat?
Habe Geduld. Es braucht Zeit sich aneinander zu gewöhnen. Es wird leichter und am Ende kann man sich ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen.
Wenn Du ein Wort wählen müsstest, um Deinen besten vierbeinigen Freund zu beschreiben, welches wäre es?
Liebenswert.

Was hast Du am meisten von Deinem Vierbeiner gelernt?
Hannelore zeigt mir jeden Tag, wie wichtig es ist, sich um ein anderes Lebewesen zu kümmern, Verantwortung zu übernehmen und aufmerksam zu sein – und dabei merkt man, dass es auch richtig Spaß machen kann.
Was hat Dir das Zusammenleben mit einem tierischen Freund gezeigt?
Sie hat mir Verantwortung beigebracht, Geduld gelehrt und gezeigt, wie viel Freude in kleinen Momenten steckt. Gleichzeitig sorgt sie mit ihren lustigen Eigenheiten immer wieder für Lacher.
Gibt es noch etwas, das Du den Leuten über Deine Geschichte mit deiner besten Freundin erzählen möchtest?
Unsere Dackeldame Hannelore ist nicht nur liebenswert, sondern auch ein ausgebildeter ASB Besuchshund. Sie besucht regelmäßig Menschen in Pflege- und Behinderteneinrichtungen und bringt dabei Freude, Trost und ein Lächeln in den Alltag.
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